1 Sackerl Maroni (nur glänzende kaufen, hauptsächlich in Anfangszeit im Oktober gut)
Zubereitung
Maroni mit Messer quer zu den sichtbaren Linien mit 1 Schnitt einschneiden
Optional (speziell wenn Maroni älter sind) mindesten 30min in Wasser einlegen
Maroni mit der Schnittseite nach oben auf ein Backpapier geben, sonst wird das Blech sehr schmutzig. Dann mit Wasserflasche gut besprühen (evtl nach 10min nochmal ins Backrohr reinsprühen)
Bei 200°C Ober/Unterhitze für 25-30min ins Backrohr geben. Bei guten Maroni sollten fast alle schön aufgehen
Auf Suppenteller geben und mit Tuch zudecken, damit sie möglichst lang warm bleiben
Schnell auslösen (Tafelmesser oder Gabel hilft wenn sie zu heiß sind)
Sobald sie nicht mehr heiß sind gehen sie meist nur noch schwer raus (dann hilft ein kleiner Löffel), also beeilen!
Weitere Bilder zum Rezept
In der Gegend um Deutschlandsberg gibts riesige Maroni. Wenn man zuviele davon aht kann man sie waschen, einschneiden und einfrieren. Danach genauso zubereiten wie üblich. Leider verlieren sie viel Geschmack und werden sehr trocken. Daher nicht zu empfehlenDie eingefrohrenen Maroni passen aber gut für Maronireis. 20min in Topf mit Wasser kochen, absieben, kurz warten und schälen (notfalls mit Löffel auskratzen siehe Bild links unten). In unserem Fall waren es mit Schale ca 900g, ohne 600g Maroni. 120g Wasser mit 130g Zucker (teilweise Vanillezucker) und 50g Butter vermischen und kurz aufkochen. Dann Maroni und Flüssigkeit in Zerkleinerer geben und fein pürieren (evtl Wasser dazugeben); jetztes Mal auf 2x nötig weil zuviel Masse. Am Schluss mit 10g Rum (evtl 15?) abschmecken.Hat man zuviel Maronireis kann man ihn auch fertig einfrieren. Hab wir für Maroni-Gugelhupf verwendet. War ganz gut aber wenig Maroni GeschmackIn der Gegend um Deutschlandsberg gibts riesige Maroni. Wenn man zuviele davon aht kann man sie waschen, einschneiden und einfrieren. Danach genauso zubereiten wie üblich. Leider verlieren sie viel Geschmack und werden sehr trocken. Daher nicht zu empfehlen